Auf die nächste Gehaltserhöhung? Den Sommerurlaub? Dass die Tochter mal wieder zu Besuch kommt? Dass alles leichter wird? Auf das Ende der Pandemie? Auf Schnee? Menschen warten auf vieles im Leben. Und je nach Alter, Wohnort, Gesundheitszustand und dem materiellen Wohlstand können die Ziele des Wartens sehr verschieden ausfallen. Eines aber dürfte immer gleich sein: Wenn der Wunsch in Erfüllung gegangen ist, ist die Freude nur von kurzer Dauer und weicht einer eigenartigen inneren Leere. Die muss man dann aushalten oder durch neue Sehnsüchte  füllen. Und es geht wieder von vorn los, denn schließlich will jede Sehnsucht irgendwann einmal erfüllt werden. Wir stehen am Beginn der diesjährigen Adventszeit, in der sich Christinnen und Christen ganz bewusst auf die Geburt Jesu an Weihnachten vorbereiten und seine Ankunft erwarten. Mit der Menschwerdung Gottes verbinden sich dann ganz konkrete Hoffnungen. In einem niederländischen Adventslied heißt es treffend:
„Die Liebe geht nicht mehr verloren. Das Unrecht stürzt in vollem Lauf. Der Tod ist tot. Das Volk jauchzt auf und ruft: “Uns ist ein Kind geboren.“ (Jürgen Henkys in EG 20,4)
Ich glaube, dass es dieser eine Wunsch ist, der ganz oben steht und alle anderen umfasst: dass die Liebe nie mehr verloren geht. Etwas wichtigeres gibt es nicht.
Ich wünsche Ihnen eine gesegnete Adventszeit!
Pfarrer Dr. Schulze-Wegener, Auggen

Christine Spanninger und Gabriele Westermann sind die Nachfolgerinnen von Albrecht Schwerer im Diakonischen Werk (DW) Breisgau-Hochschwarzwald. Die Verbandsversammlung wählte die neue Doppelspitze am 26.November und folgte damit dem Vorschlag des Aufsichtsrates. Der amtierende Geschäftsführer Albrecht Schwerer geht zum 01.November 2022 in den Ruhestand.

Christine Spanninger wechselte 2010 nach 7 Jahren beim Sozialdienst katholischer Frauen in Freiburg zum Diakonischen Werk Breisgau-Hochschwarzwald. Dort arbeitete sie als Fachbereichsleitung für Arbeit, Migration und Sozialberatung, bevor sie 2016 als Abteilungsleiterin ins Diakonische Werk der Landeskirche nach Karlsruhe wechselte. Seit 2020 ist sie leitende Referentin im Programmbüro „Engagierte Stadt“ in Berlin. Christine Spanninger übernimmt die Geschäftsführung des DW Breisgau-Hochschwarzwald mit dem Schwerpunkt „Entwicklung und verbandliches Profil“.

Gabriele Westermann ist seit 1995 beim Diakonischen Werk. Ihre Doppelqualifikation als Sozialabeiterin und Betriebswirtin verhalf dem DW, sich zu einem wirtschaftlich gesunden Unternehmen zu entwickeln. Gabriele Westermann übernimmt die Geschäftsführung des DW mit dem Schwerpunkt „Finanzen und interne Organisation“.

 

P&P Abenteuer findet alle zwei Wochen am Donnerstagabend um 18:00 Uhr statt. Bei diesen fiktionalen Abenteuern begeben wir uns mit Hilfe von Papier, Stift und Würfeln in eine ferne Welt. Ob wir einen Drachen bekämpfen oder einen Schatz suchen müssen, das liegt ganz in unseren Händen. Doch eins ist klar: Langweilig wird es in unseren Abenteuern nicht. Selbstverständlich müssen Abenteurer und Abenteurerinnen bei Kräften bleiben, sodass wir immer auch einen Snack anbieten.

 

Wir spielen einen "Dungeoncrawler". Ein zeitlich begrenztes Einmalszenario in der Fantasy-Welt von Pathfinder. Charaktere werden von uns vorbereitet. Eigene Charaktere können mit uns entwickelt werden.

Snacks und verschiedene Getränke (alkoholfrei) werden kostenlos angeboten und sind im Preis enthalten.

Mehr Informationen unter www.di-huegelheim.de.

 

Anmeldung:

Bitte melden Sie sich telefonisch für die Teilnahme an.

fon: 07631 6103

mail: info@di-huegelheim.de

Preise:

  • 8€ ohne Leistungen nach PLEG
  • 5€ mit Leistungen nach PLEG*
*Wenn Ansprüche nach PLEG bestehen, rechnen wir dies mit ihrer Krankenkasse ab. Sollten Sie eine Einstufung haben und ihr Budget für diese Entlastungsleistungen nach PLEG bereits aufgebracht haben, stellen wir die erbrachte Pflegeleistung in private Rechnung.

Plätze:

Pen & Paper ist für 4 - 8 SpielerInnen geeignet.

Abholservice:

Wir bieten einen Abhol- und Heimfahrtservice an. Sollte hier Bedarf bestehen, muss dies bei der Anmeldung vermerkt werden.