Die Challenge Barmherzigkeit geht weiter...

Durchatmen! Diesmal im Sitzen eine kurze Zwischenbilanz (unter 3 Minuten): hier oder durch einen klick unten auf Video.

Mehr bedenken wir diesmal beim coronakonformen Kaffeekränzchen unter "Pfarrerstöchtern".

Wie hält's Du's mit der Barmherzigkeit und der Jahreslosung "Seid barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist."? 

Die Fragen beim Kaffeekränzchen stellt diesmal Oli Zulauf - und Antworten sucht Dirk Boch - und hoffentlich jede/r von Euch!

Bleibt behütet!
Dirk Boch

 

P.S. Hier die links zum "ersten Akt" mit Oli Zulauf und mir:

Jahreslosung für Eilige 

Jahreslosung „long shot“ - eine Reise durch Pfaffenweiler 

Seit dem 01.01.2021 ist die Leitung der Evangelischen Erwachsenenbildung (EEB) in den Kirchenbezirken Breisgau-Hochschwarzwald und Emmendingen mit Doris Banzhaf wieder besetzt.

Die kirchliche Erwachsenenbildung in Baden-Württemberg ist neben den Volkshochschulen der zweitgrößte Bildungsträger im Land. Unter dem Motto „Impulse geben“ organisiert die EEB Angebote zum gemeinsamen Lernen. Geleitet vom christlichen Menschenbild schaffen die Bildungsangebote der EEB Raum für Begegnung und regen zum Austausch an. Neben der persönlichen Entwicklung Einzelner stärkt die EEB den gesellschaftlichen Zusammenhalt - steht doch das gemeinsame Lernen im Zentrum der EEB Baden.

„Hinter der Evangelischen Erwachsenenbildung steckt ein großer bunter Blumenstrauß. Und gerade diese Vielfalt finde ich sehr reizvoll“, erklärt Doris Banzhaf. „Die biblische Geschichten schärfen den Blick dafür, dass wir gemeinsam unterwegs sind und voneinander lernen können. Das ist mir ganz besonders wichtig. Wenn wir unterschiedliche Menschen und Meinungen zusammenzubringen, dann können wir viel über uns selber und andere lernen, unseren eigenen Standpunkt klären, vertiefen und erweitern.“ In ihrer neuen Rolle als Leitern der EEB sei es ihr außerdem wichtig, digitale Formate zu entwickeln oder auch Initiativen für Solidarische Landwirtschaft auf den Weg zu bringen.

In diesen Wochen sterben in Deutschland täglich hunderte Menschen in Folge der Corona-Pandemie. In diesen dunklen Stunden möchten wir einen Weg aufzeigen, wie die Menschen ihre Trauer und ihr Mitgefühl ausdrücken können. Deshalb rufen wir gemeinsam mit dem Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier zur Aktion #lichtfenster auf.
Stellen Sie an jedem Freitag bei Einbruch der Dämmerung ein Licht gut sichtbar in ein Fenster als Zeichen des Mitgefühls: in der Trauer um die Verstorbenen, in der Sorge um diejenigen, die um ihr Leben kämpfen, Mitgefühl mit den Angehörigen der Kranken und Toten.
Das Licht leuchtet Ihnen in Ihrer Wohnung aber auch Ihren Nachbarn und den Menschen auf der Straße. Es soll ein Zeichen der Solidarität in dieser doppelt dunklen Jahreszeit sein: Ich fühle mit Dir! Meine Gedanken sind bei Dir!