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Aktuelles

„Ich bin dann mal da“: Wandertour der Landesbischöfin zu Orten der Hoffnung

Am 26. Juli wandert die badische Landesbischöfin Heike Springhart rund um Hinterzarten. Zwischen Mitte Juni und Ende Juli schnürt sie an insgesamt vier Wochenenden die Wanderstiefel und macht sich zusammen mit allen, die mitlaufen möchten, auf den Weg an badische Hoffnungsorte. Mit der Tour rund um den Mathisleweiher endet die diesjährige Sommertour.

„Ich freue mich auf die Begegnung mit Ihnen und darauf, gemeinsam hoffnungsvolle Orte und Initiativen zu entdecken“, so Heike Springhart. „Lassen Sie uns ein Stück zusammen gehen! Ich möchte gerne hören, was Sie sich erhoffen und mit Ihnen darüber ins Gespräch kommen, was wir zusammen bewegen können. Ich bin dann mal da – Sie hoffentlich auch.“

Landesbischöfin Heike Springhart möchte auf den kleinen Wandertouren mit möglichst vielen Menschen ins Gespräch kommen darüber, was in den Gemeinden gut läuft und wo der Schuh drückt. Gemeinsam soll unterwegs Hoffnungsvolles und Mutmachendes ergründet werden. Alle sind herzlich eingeladen, ein Stück des Weges der Landesbischöfin durch Baden mitzulaufen und mit ihr ins Gespräch zu kommen.

Die Wanderung am 26. Juli startet um 14.30 am Kurhaus Hinterzarten mit musikalischer Begleitung der Trachtenkapelle. Die etwa sieben Kilometer lange Tour führt um den Mathisleweiher herum und gibt an drei Stationen, die mit Tourismus im Schwarzwald verbunden sind, Impulse zum Thema „Hoffnung in den Auszeiten“. Die Andacht findet an der Schäferwagenkirche „kirche.N.mobil“ statt.

Gute Grundkondition ist erforderlich (vor allem wegen der Höhenmeter).

Die Wege sind gut begehbar, aber Trittsicherheit ist erforderlich.

Für Rollstühle, Rollatoren und auch Kinderwagen ist die Tour nicht geeignet.

Wer möchte, kann aber zu ausgewählten Impulsen oder zur Andacht mit der Schäferwagenkirche beim Mathislehof um  ca. 17.00 Uhr dazu kommen. Die kleine Kirche auf Rädern ist zugleich hoffnungsvoll und zukunftsweisend, denn als mobile Kirche kommt sie direkt zu den Menschen.

Ein gemeinsames Vesper am Gemeindehaus Hinterzarten bildet gegen 18.15 Uhr den Abschluss der Veranstaltung.

Jede und jeder ist herzlich eingeladen, mit der Landesbischöfin und dem Dekan des Kirchenbezirks Breisgau-Hochschwarzwald, Dirk Schmid-Hornisch, mitzuwandern. Eine vorherige Anmeldung ist nicht nötig.

 

Weitere Informationen zur Wandertour: www.ekiba.de/wandertour2024

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Jugendliche feiern ihre Konfirmation bei der Konfiparty 2024

Nachdem in den vergangenen Monaten in den Kirchengemeinden des gesamten Kirchenbezirks die Festgottesdienste zur Konfirmation stattfanden, lud das Evangelische Jugendwerk Breisgau-Hochschwarzwald die frisch konfirmierten Konfirmand*innen sowie alle Konfi-Teamer*innen zu einer Konfiparty ein. Am 18.06. feierten bei einer stimmungsvollen Party rund 100 Jugendliche ihre Konfizeit 2023/2024.

Der Leitungskreis des Jugendwerks Breisgau-Hochschwarzwald hatte zusammen mit Diakonin Josan Tuquabo und Diakonin Miriam Tepel den Abend vorbereitet und geplant. Zahlreiche Ehrenamtliche wirkten zudem bei den unterschiedlichen Programmpunkten mit. Nach einem stimmungsvollen Countdown und einer offiziellen Begrüßung animierten zwei Tanzlehrerinnen die Jugendlichen zu Gruppentänze. So bewegten sie sich u.a. zu einer Choreografie des Liedes Cotton Eye Joe gemeinsam durch den ganzen Raum. Im Anschluss übernahm der aus Pforzheim engagierte DJ Kevin und spielte zahlreiche Lieblingslieder der Konfirmand*innen. Daneben gab es eine Fotostation, an der die Jugendlichen gemeinsame Erinnerungen mit ihren Freund*innen aus der Konfizeit festhalten konnten. An der Glitzerbar gab es eine breite Auswahl an bunten Farben, die sich die Jugendlichen auf die Wangen malen ließen. Daneben informierte ein Infostand über die Möglichkeiten, auch nach der Konfirmation Teil der Evangelischen Jugend im ganzen Kirchenbezirk zu werden. Eine Verlosung lockte ebenso wie die Popcornmaschine und das FIFA-Spiel in einer Ecke des Raumes. Besonderen Anklang fanden die Cocktails Jesus on the Beach, Virgin Maria und Cosmo Bibel, die an der Bar zusammen gemixt wurden.
Am Ende des Band gab es viele glückliche Gesichter. „Es hat wirklich sehr viel Spaß gemacht und war sehr schön“, erzählte eine Konfirmandin beim Rausgehen. „Ich hoffe, dass wir uns alle irgendwann mal wiedersehen.“ In diesem Sinne: Bis zur nächsten Konfiparty! :)

 

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Verabschiedung von Pfarrer Fritz Breisacher in den Ruhestand

Nach fast 12 Jahren Dienst als Gemeindepfarrer in Ehrenkirchen-Bollschweil (und zuvor 24 Jahre in Umkirch) wird Pfarrer Fritz Breisacher am 16. Juni 2024 in den Ruhestand verabschiedet.

Im Rahmen eines festlichen Open-Air-Gottesdienstes (Beginn um 11 Uhr) wird ihm Dekan Dirk Schmid-Hornisch die Urkunde der Kirchenleitung überreichen. Der Gottesdienst wird feierlich umrahmt von einer musikalischen Combo (aus Musikern der Kirchengemeinde und einer Abordnung der Feuerwehr- und Winzerkapelle Ehrenstetten) sowie dem Kirchenchor der Gemeinde. Im Anschluss findet ein Empfang sowie ein Gemeindefest statt. Zum Gottesdienst wie auch zum Empfang und zum Gemeindefest lädt die Kirchengemeinde sehr herzlich ein.

Fritz Breisacher (66) stammt aus Bahlingen am Kaiserstuhl. Sein Lehrvikariat absolvierte er in Nassig-Sonderriet im Nordbadischen. Über Ispringen-Ersingen und Stühlingen-Wutöschingen führte ihn sein beruflicher Weg dann in den Breisgau. 1988 wurde er auf die Pfarrstelle in Umkirch gewählt. Die Kinder- und Jugendarbeit, die er dort aufbaute (Jungscharen sowie der Jugendkreis Heaventeens), war ihm ein besonderes Anliegen, ebenso die Entwicklung besonderer Gottesdienstformate wie den XXL-GottesEXTRAdienst für Ausgeschlafene, die Adventsaktionen „Krippe&Croissants“, Jungscharfreizeiten etc. Sein „Credo“: Gottesdienste in vielfältiger Gestalt sind der fröhliche, nachdenkliche, lebendige und menschenfreundliche Mittelpunkt und Herzschlag der Gemeinde. Man dürfe (Stichwort: Vergebung), könne (Stichwort: Ermutigung) und solle (Stichwort: Sendung) aufrechter und froher hinausgehen, als man gekommen sei. Dem habe die unterschiedlichste liturgische Gestaltung von Gottesdienstformaten zu dienen.

2012 wurde er zum Pfarrer von Ehrenkirchen-Bollschweil gewählt. Hier wie schon in seiner früheren Gemeinde war ihm die Ökumene ein Herzensanliegen, insbesondere durch die regelmäßige Feier von großen ökumenischen Open-Air-Gottesdiensten beispielsweise am Lorenzemärthock oder dem Kids-Cup. Im Ökumenischen Bildungswerk waren besondere Highlights die ökumenischen Wochenenden in St. Peter sowie die Rom- und Israelreise.

Ab Mitte der 90er Jahre war er Mitglied im Bezirkskirchenrat in Freiburg und seit der Errichtung unseres Kirchenbezirks 2007 bis heute Mitglied im Bezirkskirchenrat Breisgau-Hochschwarzwald. Von 1999 bis 2006 war er Dekanstellvertreter in Freiburg. Seit 2014 hatte er dieses Amt auch im hiesigen Kirchenbezirk inne. So war für ihn der Blick und die Mitverantwortung über den eigenen Kirchturm hinaus in den Bezirk und die Landeskirche eine Selbstverständlichkeit. Er war wesentlich an der digitalen Entwicklung der Pfarrbüros (Beratung und Schulungen) sowie am Entstehen der landeskirchlichen Webseite www.ekiba.de beteiligt. Er gehörte zum vierköpfigen Kernteam, das im Jahr 2020 das Projekt der mobilen Kirche Silberlilly und Ape Maria (www.silberlilly.de) entwickelte und ins Leben rief.

So war Innovation und Transformation kirchlicher Arbeit und gemeindlichen Lebens für ihn wesentlicher Teil seines ganzen beruflichen Wirkens. Angesichts der aktuellen Entwicklungen, die sich durch die Veränderungen in der Kirche, nicht zuletzt durch den Strategieprozess ekiba2032, darstellen, macht ihm die Geschwindigkeit, in der reduziert und transformiert wird, ein wenig Sorge. „Es gibt wenige Beispiele gelingender Transformation aus voller Fahrt heraus!“, meint er, verbunden mit der kritischen Rückfrage, die sich die Kirche immer stellen müsse, „wohin“ denn transformiert werden solle. Und: „Es ist ein wesentliches Merkmal christlicher Existenz, die Schwachen mitzunehmen und die Hochverbundenen nicht vor den Kopf zu stoßen!“

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Wir suchen Sie für unsere Öffentlichkeitsarbeit und unser Fundraising (50-75%)

 

Wir wünschen uns eine entweder im Bereich Öffentlichkeitsarbeit oder Fundraising ausgebildete Mitarbeiter*in, die/der gerne im Team arbeitet und bereit ist, die Transformation unseres Kirchenbezirks und seiner Kooperationsräume durch Öffentlichkeitsarbeit zu begleiten sowie innovative Projekte durch Fundraising zu ermöglichen.

Zu den Aufgaben im Bereich der bezirklichen Öffentlichkeitsarbeit gehören die Beratung der Bezirksleitung und die Betreuung unserer Internet-/Social mediapräsenz, die Pressearbeit und die Kommunikation der anstehenden Transformationsprozesse. Als Bezirksfundraiser*in beraten Sie Kooperationsräume und Kirchenbezirk.

Die neu zu schaffende Stelle einer/eines Öffentlichkeitsbeauftragten und Fundraisingverantwortlichen ist direkt beim Dekanat angesiedelt. Kurze Kommunikationswege und frühe Einbindung in Changeprozesse werden auf diese Weise sicher gestellt. 

Sie finden bei uns ...

- einen attraktiven Arbeitsplatz im Zentrum Bad Krozingens und die Möglichkeit zum Homeoffice

- ein engagiertes Bezirksleitungsteam, das sich auf Ihre Kompetenzen freut, und klare Strukturen

- die Möglichkeit, sich bei Bedarf entweder im Bereich Öffentlichkeitsarbeit oder Fundraising fortzubilden

- die Anbindung an die landeskirchlichen Stellen für Öffentlichkeitsarbeit und Fundraising

- ein gutes kollegiales Miteinander im Dekanat und mit den Kooperationsräumen, Werken und Einrichtungen

- die Möglichkeit, Ihre Aufgabenfelder und den Kirchenbezirk zu entwickeln

- das Wissen um die notwendige Abgrenzung Ihres Arbeitsauftrags

- große Freude darauf, mit Ihnen zu arbeiten.

Hier geht es zur kompletten Stellenausschreibung:

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"Spontane Taufe" im Breisgau-Hochschwarzwald

"Für Dich - Segen spüren, Taufe erleben" - unter diesem Motto lädt der Evangelische Kirchenbezirk Breisgau-Hochschwarzwald zur Taufaktion ein. Sie findet am Samstag, 15. Juni 2024, von 13.30-18.00 Uhr in und um die Martin-Luther-Kirche, Am Felsenkeller 5 in 79232 March statt. Die evangelische Kirche lädt Interessierte ein, sich taufen zu lassen: Spontan, ohne große Vorbereitung, in 15 minütigen Feiern, über 4 Stunden lang. Ob mit Familie oder Freunden oder allein, jede und jeder ist eingeladen, sich oder sein Kind taufen zu lassen. In einem Gespräch vor Ort suchen die Menschen, die sich taufen lassen möchten, ihren Song aus, den eine Musikerin im besonderen Moment der Taufe singt und spielt. Auch die Entscheidung, ob die Taufe in der Kirche, am Bach oder im Garten gefeiert werden soll, wird vor Ort getroffen. Nach der Taufe gibt es die Möglichkeit, gemeinsam auf diesen besonderen Moment anzustoßen.

Mitbringen sollte man seinen Personalausweis und für ein Kind die Geburtsurkunde. Im Vorfeld können Sie sehr gerne bei Pfarrerin Marika Trautmann anrufen (Tel.: 01573 4488262). Sie beantwortet Ihre Fragen!

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„Clique 55+“ - das neue Ehrenamtsprojekt in March / Umkirch. Auftaktveranstaltung findet großen Anklang.

Rund 120 Menschen zwischen 55 und 70 Jahren waren ins Gemeindezentrum March-Hugstetten gekommen - um zu erfahren, was es mit dem Projekt „Clique 55+“ auf sich hat. Eingeladen hatten die evangelischen Kirchengemeinden March und Umkirch sowie die katholische Kirchengemeinde March-Gottenheim.

„Clique 55+“ - dahinter steckt die Idee, diejenigen zu erreichen, die in unseren Kirchengemeinden wenig präsent sind: Menschen in den letzten Berufsjahren und rund um den Ruhestand, meist noch sehr fit, mit vielen Kompetenzen und Fertigkeiten. Das Konzept ist einfach: Die Kirchengemeinden schaffen eine Plattform, auf der sich Interessengruppen - eben „Cliquen“ - bilden und eigenständig, ehrenamtlich organisieren. Da es also per se um ein ehrenamtliches Angebot geht, wurde Daniela Hammelsbeck, Pfarrerin im Kirchenbezirk für Ehrenamtsförderung, gebeten, sowohl die Projektentwicklung zu begleiten als auch die Auftaktveranstaltung zu moderieren. „Wir haben offensichtlich den richtigen Nerv getroffen“, freute sie sich bei der Begrüßung der zahlreichen Teilnehmer*innen. Und motivierte zur Ideensammlung für „Cliquen“: „Was würden Sie gerne mit anderen zusammen machen? Was wollten Sie vielleicht schon immer mal machen und sind nur nicht dazu gekommen?“  - Und so kamen viele Ideen zusammen, die dann zusammengefasst wurden. Anschließend fanden sich die Teilnehmenden zu 16 Cliquen zusammen und es wurde jeweils ein*e Trommler*in benannt. Diese haben lediglich die Aufgabe, die Gruppe zusammenzurufen, alles andere entscheiden die Mitglieder gemeinsam. Die Kirchengemeinden halten regelmäßig Kontakt zu den Trommler*innen und unterstützen sie bei Bedarf. Nordic Walking, Wandern, Doppelkopf, Radfahren, Stammtisch, Yoga, Tanzen, Kino und Theater, Naturbeobachtung - das sind nur einige der Gruppen, die entstanden sind. Was das alles mit „Kirche“ zu tun habe, wollte eine Teilnehmerin wissen. „Menschen machen mit und werden selbst aktiv, Menschen werden aus der Einsamkeit geholt und vernetzen sich, bilden Gemeinschaften, Menschen finden dadurch vielleicht neuen oder überhaupt erst Kontakt zur Kirche. Wenn das nichts ist!“, antwortete Daniela Hammelsbeck. Das Team aus Ehrenamtlichen beider Kirchen, das den Abend intensiv vorbereitet und alle Hände voll zu tun hatte, war am Ende sehr zufrieden: „Jetzt wird sich zeigen, wie die Gruppen mit Leben gefüllt werden und wie wir als Kirchengemeinden den Kontakt halten. Auf jeden Fall waren heute Abend viele Menschen hier, die wir in unseren Gemeinden noch nie gesehen haben!

Die Homepage zu „Clique55+“ kann unter https://eki-march.de/clique-55/ abgerufen werden.

 

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