FrüherhatmandieWörteraneinandergereiht.

Erst später hat man sie durch Abstand, Kommas und Punkte getrennt.

So wurde das Glaubensbekenntnis gegliedert:

(Ich glaube an Jesus Christus) ….

gelitten unter Pontius Pilatus,

gekreuzigt, gestorben und begraben.

So ist es Pontius Pilatus, der Jesus Christus leiden ließ.

Möglich sind auch diese Sinneinheiten:

(Ich glaube an Jesus Christus) ….

gelitten,

unter Pontius Pilatus gekreuzigt,

gestorben und begraben.

Jetzt liegt es an uns zu entdecken:

Worunter hat Jesus gelitten?

Worunter leidet er heute noch?

So wird mir das Glaubensbekenntnis zum Eingang in die Passionszeit:

Jesu Leiden und meine Umkehr gehören zusammen.

Eine nachdenkliche Passionszeit wünsche ich Ihnen - seien Sie behütet

 

Friedrich Geyer, Pfarrer in Stegen

Die Verbandsversammlung des Diakonischen Werkes Breisgau-Hochschwarzwald, die sich aus 14 evangelischen Kirchengemeinden und dem Kirchenbezirk zusammensetzt, hat sich neu konstituiert. Neuer und alter Verbandsvorsitzender ist Holger Karg, seinStellvertretung übernimmt Herr Tobias Sexauer. Die Verbandsversammlung wird im neuen Aufsichtsrat des Diakonischen Werks weiter von Werner Flösch vertreten.
Für die Arbeit  der Verbandsversammlung steht der diakonische Anspruch im Vordergrund, glaubwürdig „Dienst am Nächsten“ zu leisten. Dies wird in verschiedenen Hilfen, Angeboten und Aktionsformen zum Ausdruck gebracht, in der diakonischen Arbeit der Kirchengemeinden und des Diakonischen Werks. Die Verbandsversammlung ist dabei die Plattform, in der das gemeinsame Ziel immer sichtbar gemacht wird und gemeinsam in der Öffentlichkeit zu vertretende Positionen erarbeitet werden.
Das Diakonische Werk ist der protestantische Wohlfahrtsverband im Landkreis. Es ist gemeinnützig und vom Selbstverständnis für alle Menschen in allen Lebenslagen offen. Es ist derzeit an 15 Standorten mit haupt- und ehrenamtlich 150 Mitarbeitenden vertreten. Es bietet neben sozialen Beratungsangeboten auch Hilfen für Geflüchtete, Psychischer Erkrankte und Menschen mit Behinderungen an. Ein großer Bereich ist die Arbeit mit Familien, Kindern und Jugendlichen.

Der preisgekrönte Film "Woman. 2000 Frauen. 50 Länder. 1 Stimme" von Anastasia Mikova und Yann-Arthus Bertrand ist für 300 Zuschauer*innen schon vom 6. bis 8. März zu sehen. Brot für die Welt verschenkt insgesamt 300 Freitickets zum exklusiven Online-Preview. Ein Ticket erhalten Sie bis 3. März unter www.brot-fuer-die-welt.de/woman. Am 8. März um 19 Uhr folgt der Online Live-Talk zum Film mit Fachfrauen für Film, Gender und Menschenrechte. Wie hat sich Gewalt gegen Frauen durch die Corona-Pandemie verschärft? Wie steht es um Bildungs- und Chancengerechtigkeit? Was muss getan werden, um Frauen auf dem Weg zu wirtschaftlicher Unabhängigkeit zu stärken? Diese und weitere Fragen möchten die Evangelischen Frauen in Baden und Brot für die Welt mit Ihnen gemeinsam diskutieren. Ein Beispiel, wie Brot für die Welt Betroffene Häuslicher Gewalt weltweit unterstützt, finden Sie in einem Frauenprojekt in Sucre/Bolivien